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Scritto da Gentle
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Donnerstag, 04 Oktober 2007 |
In Berlin demonstrierten 15.000 Menschen gegen immer mehr Überwachung und für mehr bürgerliche Freiheiten. In den Niederlanden ging der "Big Brother Award 2007" der Kategorie "Personen" an alle Niederländer, die "nichts zu verbergen haben". Und in den Gremien der deutschen Politik wird derweil jeden Tag erneut und zum Teil direkt am Grundgesetz vorbei überlegt, wie man noch mehr Überwachung und den Abbau von Bürgerrechten begründen kann. Manch einer denkt vielleicht, das müsse eine gute Zeit für Organisationen wie STOP1984 sein. Mitgliederschwemme, aktive Mitarbeit, Geldspenden en masse, quirliges Treiben und die Planung der nächsten Aktivitäten... Die Wahrheit sieht leider anders aus: STOP1984 hat nur noch wenige aktive Mitarbeiter. Die möglichen oder tatsächlichen Gründe hier darzulegen, würde den Rahmen des Artikels eindeutig sprengen. Manch einer, der sich auf unseren Aufruf gemeldet hat, um sich z.B. als "Infobroker" am News-Verteiler zu beteiligen, erkannte vielleicht schnell, dass es dabei vor allem um ernsthafte und regelmäßige Arbeit geht, unbezahlt und in gestreßter Atmosphäre - die Mitarbeit bei STOP1984 ist derzeit eine Sache für Idealisten mit einem ziemlich dicken Fell, mal ganz unverblümt und ohne beschönigende Worte gesagt. Wie geht es nun weiter mit STOP1984? Ehrlich gesagt: Wir wissen es noch nicht. Aber sobald wir es wissen, werden wir es HIER bekannt geben... |
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Ultimo Aggiornamento ( Freitag, 02 November 2007 )
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Scritto da Gentle
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Dienstag, 15 August 2006 |
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Nach dem Ausrufen der Terrorwarnstufe"Critical" in Großbritannien gibt bzw. gab eszeitweilig ja einige z.T. recht bizarr anmutende bzw. von der Wirksamkeit her fragwürdige Verbesserungen.Von den Passagieren erwartet man Verständnis und Geduld. Angesichts all dieser Maßnahmen werfen wir mal einen (fiktiven und satirischen) Blick in die Zukunft der Flugpassagierbeförderung 2010... |
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Ultimo Aggiornamento ( Dienstag, 15 August 2006 )
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Scritto da G
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Freitag, 03 März 2006 |
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"Die Gedanken sind frei!" - so heißt es zumindest in der Werbekampagne eines bekannten Internet- und E-Mail-Providers. Ursprünglich war es mal ein Zitat aus einem alten Studentenlied, jetzt ist es nur noch ein Werbeslogan. Wer das Lied mal erfunden hat, das weiß keiner mehr so genau. Das ist praktisch, denn so kommt man ausnahmsweise mal ohne Rücksicht auf Patent-, Urheber-, Medien-. Online- oder sonstigem Recht aus... obwohl, ganz sicher sein kann man sich da ja auch nicht, vielleicht hat inzwischen irgendjemand (womöglich besagter Provider?!) eine Marke angemeldet: "Die Gedanken sind freiTM". Eine gewisse Schnellrestaurantkette hat ja auch "Ich liebe es" zur Marke erhoben. Und auch die Sache mit dem "T" oder den Farben Magenta und Cyan ist bekanntlich kompliziert geworden... dennoch ein kleiner und vielleicht etwas ungewöhnlicher Gedankenexkurs zum Thema "Ja, wie frei sind sie denn, die Gedanken?!" |
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1500 Anzeigen als Erfolg? |
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Scritto da Twister
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Dienstag, 07 Februar 2006 |
Eine positive Bilanz zur "Internetwache" zieht der Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns,
Gottfried Timm. Die Presseerklärung lässt allerdings offen, worin die positive Bilanz besteht.
Als Beleg für den Erfolg dient u.a. diese Zahl:
fast 1500 Anzeigen seien in den vergangenen elf Monaten eingegangen
Warum diese 1.500 Anzeigen als Beleg dienen ist allerdings nicht erläutert.
Ist die (umfangreiche) Nutzung eines Dienstes wie der Internetwache allein wirklich schon
positiv zu bewerten? Es fehlen Angaben über die Verfolgung der 1.500 Anzeigen, über die
Qualität, nicht die Quantität der Nutzung.
Wenn es heißt "In der Hälfte der Fälle ging es um Diebstahl, aber auch Betrug oder
Sachbeschädigung wurden angezeigt. "Im wesentlichen ist es
Alltagskriminalität." Daneben kamen aber auch einige Hinweise auf
Kinderpornografie.", so sagt dies auch hier nichts darüber aus,
inwiefern es tatsächlich zu Verurteilungen etc. kam - es sagt lediglich über die Art der Anzeigen aus,
der Wahrheitsgehalt ist nicht bewertet worden, gleiches gilt für Vergleichswerte aus früheren
Jahren ohne Internetwache. Allein die Tatsache, dass 1.500 Anzeigen
über die Internetwache getätigt wurden, stellt eine an sich
nichtssagende Tatsache dar.
Natürlich fehlt auch der Hinweis auf Kinderpornographie und
Rechtsextremismus nicht in der Meldung. Gleiches gilt für die fast
schon obligatorische Selbstmordgeschichte, die dank der Internetwache
gut ausging.
(Quelle der Meldung: http://www.heise.de/newsticker/meldung/69266) |
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Von Gekläffe und Gelächter |
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Scritto da Twister
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Dienstag, 24 Januar 2006 |
Das Gekläffe der Datenschutzhunde
- diese wenig schmeichelhafte Formulierung für die Meinungsäußerung der
Datenschutzbeauftragten in Hessen stammt nicht etwa aus einem
trollreichen Forum sondern vielmehr von der hessischen Landesregierung,
die sich mit der Form ihrer Kritik damit in brav in die Reihe Schily und Co.
stellt. Beleidigungen und Verächtlichmachung scheinen längst Argumente
ersetzt zu haben und dass Datenschutzbeauftragte nun einmal ihrer
Funktion (für die sie bezahlt werden) nachkommen, scheint sie für
einige übereifrige Politiker zu Freiwild zu machen.
Nur allzu verständlich ist momentan der Hohn und Spott, der sich über
die GVU ergießt. Die Gesellschaft zur Verfolgung von
Urheberrechtsverletzungen ist nunmehr selbst ins Visier der
Strafverfolgung geraten.
"Nach gemeinsamen Recherchen des Computermagazins c't und des
News-Portals onlinekosten.de weisen Indizien darauf hin, dass die GVU
bei ihren Ermittlungen gegen Raubkopierer die Grenzen des Erlaubten
überschritten hat. Die Redaktionen erhielten bereits vor geraumer Zeit
Hinweise eines GVU-nahen Informanten, die mittlerweile von einer
zweiten Quelle bestätigt wurden. Danach soll die GVU mindestens einen
Administrator eines zentralen Austausch-Servers der Warez-Szene
regelmäßig bezahlt haben. Auf diese Weise sei sie an Log-Dateien und
damit an Zugriffs-IP-Adressen dieser so genannten "Box" gekommen. Zudem
soll sie Hardware zur Ausrüstung der Plattform beigesteuert haben."
heißt es bei Heise Online.
Es bleibt abzuwarten ob die GVU hier in eine ähnliche, selbst gestellte
Falle getappt ist wie so mancher Kinderschützer, der meinte, auf eigene
Faust agieren zu müssen und sich in der Dirty Harry-Rolle gefiel, auch
wenn diese Schmutz an den Händen bedeutete. Und noch ein Name fällt
einem in diesem Zusammenhang ein: Tanja Nolte-Bendel...
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Ultimo Aggiornamento ( Dienstag, 24 Januar 2006 )
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